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Dienstag, 20. Juli 2010, 17:36

Ghosts of Ascalon auf deutsch/Leseprobe

Über die Jahre hat Dougal Keane eine persönliche Regel entwickelt: Reise niemals mit Menschen die du Magst. In Bedrängnis würde er es so verändern: Reise niemals mit Menschen die du nicht sterben sehen willst. Jetzt, in den Tiefen der Gruften unter Götterfels, wurde ihm dieser Wunsch erfüllt. Dougal mochte seine Begleiter überhaupt nicht. Auch seine Aufgabe mochte er nicht. Aber in diesem Moment hasste er am meisten die stickige Luft der Gruften.

Die Bombenhitze die Götterfels umgab reichte tief bis in diese verstecken Grabstätten, wo sie wie eine unentdeckte wunde verfaulte. Die vorherrschenden Winde, die die Eingänge an der Klippenseite der Grabstätten liebkosten hätten den Gestank der warmen Trockenfäule von der Stadt fernhalten müssen aber in den verwinkelten Gängen der Gruften hatte Dougal keine Möglichkeit ihnen zu entfliehen. Schon vor der Gründung von Krytas neuer Hauptstadt haben die Menschen die Toten hierher gebracht und Dougal konnte schwören er könne die Überbleibsel jedes einzelnen riechen. Ihre Erforschungen haben sie bis in die Teile der Gruften geführt, von denen nicht mal Dougal wusste, dass es sie gibt. An jeder Abzweigung des Weges nahm Clagg seine leuchtende Karte zur Hand und signalisierte, dass sie den weniger genutzten Weg nehmen würden. Die glatten, polierten Steinplatten des Totenkopftores in Götterfels führten zu wenig benutzen Wegen und auch zu Räumen und Korridoren die verlassen waren, seit die Toten hier gelassen wurden, um noch vor der Gründung der Stadt darüber zu verdorren. Während er vorwärts pirschte, erinnerte Dougal sich selbst daran, dass er schon an schlimmeren Orten war als in diese Gruften. Die zerstörten Tempel des Caledon Waldes oder die Blutstrom Küste mit ihrem von Leichen übersähen Strand. Oder Ascalon. Niemals so schlimm wie Ascalon. Dougal hielt an und kratze sich die Stoppeln an seinem Kinn während er den mit Knochen verdeckten Gang untersuchte. Er führte in eine große Kammer die sich bei weitem über die Reichweite seiner Fackel erstreckte. Sie war komplett frei von Knochen. Das gefiel ihm ganz und gar nicht. Er signalisierte anzuhalten und seine Begleiter – Die Sylvari, der Norn, der Asura der seinen Golem ritt und der der die anderen für diese Expedition angeheuert hat – blieben unmittelbar hinter ihm stehen. „Was ist los?“ schnalzte Clagg. Der Asura war gereizt als sie sich das erste Mal begegneten und die stickige Luft in der Gruft hat nichts dazu beigetragen sein Laune zu verbessern. Claggs Leute kamen zwei Jahrhunderte zuvor aus den Tiefen der Welt, Vorboten der Tatsache, dass sich die Natur von Tyria verändern würde. Sie waren kleine Wesen mit übergroßen, flachgesichtigen, Ellipsoiden Köpfen, deren Breite von ihren langen Ohren, bei Clagg herabhängend, noch betont wurde. Ihre Hautfarben variierten in Grautönen und ihre großen Augen waren das Ergebnis vom Leben in magisch beleuchteten Höhlen. Die Asura kamen weniger als Flüchtlinge als Siedler, die sich ihrer intellektuellen und magischen Überlegenheit über jede andere Rasse der sie begegneten, sicher waren. Und Dougal musste zugeben, dass sie meistens mit ihrer Annahme recht hatten. Clagg saß bequem in einem Harnisch der fest an der Vorderseite seines Golems befestigt war, einer Kreatur die ein Meisterwerk aus poliertem und bemaltem Stein und angepassten, bronzenen Bändern. Die gegliederten Extremitäten waren von blau leuchtenden, magischen Juwelen abhängig, welche die voneinander unabhängigen Teile der steifen, Kopflosen Kreatur zusammenhielten ohne sie zu berühren. Magische Kraft, magischer als Dougal gefiel, hielt die Kreatur zusammen. Ein einziger großer Kristall der zwischen seinen gravierten Schultern untergebracht war diente ihm als Augen und Ohren. Der Edelstein schwankte konstant in seinem Sockel herum und suchte umherstreifend nach mehr Informationen. Clagg nannte es Brecher und schien sich mehr um sein Wohlergehen zu kümmern als um das eines Begleiters der Gruppe.
„Ich sagte, Was ist los?“ schnalzte der Asura, während er Verärgert seine Haiartigen Zähne zeigte. Dougal sah nur selten einen Asura lächeln und selbst wenn war er sich nicht sicher. „Etwas stimmt nicht“ sagte Dougal mit leiser Stimme. „Menschen“, murmelte Gyda Oddsdottir kopfschüttelnd. Die silbernen Schlittenglocken, die in ihr langes, gelbes und breites Kriegerhaarband geflochten waren, polterten laut. „Warten immer anstatt etwas zu unternehmen“. Sie stellte ihren riesigen Hammer mit einem hallenden, dumpfen Aufschlag vor sich und zerschmetterte einen ausgetrockneten Schädel zu Staub. Dougal zuckte nicht wegen der Worte der Norn, sondern wegen dem Krach den sie machte. Mit einer Körpergröße von 9 Fuß (~2,5m) und bis unter die Zähne Bewaffnet donnerte sie die Halle hinab und machte mehr Krach als der Golem des Asura. Diese Tochter der weitentfernten, schneebedeckten Zittergipfel interessierte es nicht wer sie kommen hörte: Sie wollte sie vor ihrem kommen warnen. In der Hitze der tiefen der Gruften schimmerte ihre stark tätowierte Haut vom Schweiß. Auch Gydas Vorfahren waren Flüchtlinge, die vor der Kraft eines der alten Drachen nach Norden geflohen sind. Die Norn waren gesunde, wackere, stolze Leute die schnell zu Verärgern waren und genauso schnell wieder Vergaben. Seit er Ebonfalke verlassen hat, hat er gute und böse Norn getroffen. Für die guten war jeder Tag ein Abenteuer, jedes Problem eine Herausforderung und jeder Feind eine Möglichkeit Ruhm zu erlangen. Die meisten verstanden nicht wie gefährlich die dunklen Orte dieser Welt sein konnte; Die Norn genossen es jedoch sie zu erkunden. Gyda gehörte jedoch definitiv der letzten Kategorie der Norn an: überheblich, voreingenommen und unfreundlich zu allen um sie herum. Sie schikanierte und beleidigte als ob jeder Erfolg der anderen ihren eigenen vermindern würde. Dougal mochte es aber auch nicht wenn sie lächelte. „Der Boden. Er ist zu sauber, “ sagte Dougal zu Clagg obwohl es für Gyda gedacht war. „Keine Knochen. Hier wurde niemand beerdigt.“ „Und das bedeutet es ist eine Falle“, sagte Killeen, das letzte Mitglied der Gruppe, eine Sylvari mit ihrer sanften, klangvollen Stimme. Dougal nickte. Die Sylvari Nekromantin war das wahrscheinlich angenehmste Individuum ihrer zusammengewürfelten Truppe, ihn selbst inbegriffen. Kleiner als ein Mensch aber nicht so winzig wie ein Asura, hatte ihre Haut ein unreifes Grün und ihre Haare kamen Blättern einer saftigen Pflanze eher nach als den Haaren einer menschlichen Frau. Wenn sie sich bewegte verstreute sie goldene Pollen. Wie Dougal wusste war die menschliche Erscheinung eine Lüge. Killeen und die anderen ihrer Rasse sind komplett aus der Frucht, des großen weißen Baumes im Süden, geboren worden. Ihre haut hatte keine körperliche wärme. Die Sylvari waren eine neue Ergänzung der Welt, ihre gesamte Rasse war nur ein klein wenig älter als Dougal selbst aber sie hatten sich bereits weit verbreitet wie ein eindringendes Unkraut. Killeen verkörperte alle Attribute die ihrer Rasse zugeschrieben wurden: Sie war ehrlich, direkt und konzentriert. In vielerlei Hinsicht war sie besser als die meisten Menschen die er kannte. Das war es wahrscheinlich, dass Dougal am wenigsten gefiel. Killeen nahm Dougals Aussage ernst aber Gyda schnaubte nur, „I glaube du versuchst bloß uns aufzuhalten.“ Die Sylvari ignorierte Gyda aber sagte, „Was denkst du löst die Falle aus?“ Dougal sah die Norn an. „Kein Krach. Vielleicht Vibrationen oder vielleicht Gewicht.“ „Der Mensch hat wahrscheinlich Recht“, sagte Clagg, der relativ sicher in seinem gepanzerten Harnisch saß. „Anscheinend findet selbst ein blindes Huhn auch mal ein Korn.“ Der Asura fummelte an einer Riehe von Kristallen herum die an seinem Harnisch befestigt waren und nickte dann zu sich selbst. „Ah, Ja. Da ist es. Primitiv, aber effektiv“ „Was ist das?“ Dougal hasste es diese Frage zu stellen.
Er wusste, dass der Asura nur auf eine Chance wartet wieder einmal zu erklären wie brillant er ist. Für einen Asura waren die anderen Rassen der Welt nur in der Lage schwere Dinge zu heben, Risiken einzugehen und dumme Fragen zu stellen. „Wenn einer von uns dumm genug ist in diesen Raum zu laufen, “ sagte Clagg, jede Silbe ausdrückend, „würde es eine tödliche Explosion auslösen die alle hier anwesenden umbringt.“ Gyda brummte missbilligend als ob kein Sprengsatz der Welt ihr etwas anhaben könnte egal ob magisch oder sonst wie. Trotzdem bemerkte Dogal, dass sich die Füße der Norn wie festgewurzelt waren. „Wenn es eine Falle ist, kann Dougal sie nicht entschärfen?“ fragte Killeen. „Ist es nicht dass, wofür ihr ihn angeheuert habt? Von jedem anderen wäre so eine Aussage mit Sarkasmus und Zorn gekommen. Die Sylvari meinte jedoch jedes dieser Worte ernst. Aber es stimmte, dass er genau deswegen ein Teil dieser Expedition war: wegen seines Wissens. Von Fallen. Von der Geschichte. Davon wie die Welt einmal war. „Er hat mich wegen meines Wissen über das erlangen mächtiger Artefakte angeheuert, “ sagte Dougal. Gyda gluckste tief. „Du meinst wohl Grabstätten ausrauben.“ Dougal ignorierte sie. „Hat irgendjemand etwas hilfreiches hinzuzufügen?“ fragte Dougal. „Der Kommentar des Blütenblatt-Kopfes steht, “ sagte Clagg, förmlich wie ein Lehrer, „Deshalb haben wir dich mitgenommen, Mensch. Wir wissen, dass die Falle dort ist. Jetzt kümmere dich auch darum.“ Dougal nahm einen Schädel in die Hand und versuchte nicht daran zu denken, dass es ein Vorfahr war. Er zielte auf einen Punkt in der Mitte des Raumes und berührte das Medaillon unter seinem Hemd für etwas Glück. Dann warf er den Schädel in den Raum. Nichts. Er war noch einen Schädel an eine andere Stelle. Wieder nichts. Er warf einen dritten. Gyda rollte die Augen wegen seiner Nutzlosigkeit und verschränkte mit Ungeduld ihre dicken Arme. Clagg schüttelte den Kopf zu ihm als wäre er ein verwirrtes Kind. „Sie wird nicht durch Krach ausgelöst“, sagte Dougal. „Auch nicht Vibration oder Bewegung. Da bleibt nur Gewicht übrig. Wir sollten etwas Schweres hineinschicken.“ Er sah Gyda an. „Ich werde nicht dein Versuchskaninchen sein“, sagte die Norn ruhig, ihr Gesicht bedeckt. „Dann eben der Golem“, sagte Dougal. „Vergiss es“, bellte Clagg, „Ich habe Brecher nicht gemacht um dabei zuzusehen wie er in Fetzen gesprengt wird. Das ist dein Problem, Mensch.“ „Du interessierst dich mehr für diese laufende Statue als für den Rest von uns“, sagte Gyda. „Falsch“, sagte der Asura. „Ich habe nur weniger in euch investiert als in ihn.“ Killeen hellte auf, ihre Augen glühten in einem matten Grün. „Vielleicht kann ich helfen.“ Die Sylvari stützte sich auf ihr Kinn und konzentrierte sich auf einen Haufen Knochen, der auf der linken Seite des Ganges lag. Sie schwang ihre Arme und Finger in einer komplizierten Abfolge und sprach Wörter die Dougals Kopf leicht schmerzen ließen. Ein grünlicher Schimmer formte sich in der Wand aus Knochen und vereinigte sich um ein Menschengroßes Gefüge aus Überbleibseln. Dougal sah, wie sich die Knochen von dem Haufen ablösten und sich zu einem zusammenhängenden Skelett zusammenschlossen. Das Tiefgrüne Glühen hielt es anstelle von Sehnen zusammen. Die rechte Seite seines Schädels war eingeschlagen und der Kiefer fehlte genauso wie Teile seines rechten Armes die in zackigen Splittern endeten. Es stand vor ihnen wie ein Diener der sich den höher gestellten präsentierte. Dougal schauderte als Killeen der Kreatur ein zufriedenes Lächeln widmete. Sie gestikulierte ein weiteres Mal und das Skelett torkelte umher und stolperte den Gang entlang in Richtung des großen Raumes. Dougal sah zu der Knochen bedeckten Decke hinauf und machte sich klar, dass irgendwo hinter den Knochen etwas Stein und Erde sein musste –Dass sie nicht einfach durch einen Tunnel gingen der in einen Berg aus Knochen gegraben war. „Anhalten“, sagte er, während er in Richtung Killeen Griff, die lächelte wie ihre Kreation wegwatschelte.
„Wir sollten etwas zurückgehen und Abstand-“ Die Explosion schnitt ihm das Wort ab. Das wiederbelebte Skelett verschwand in einer Wolke aus Flammen und Rauch. Dougal duckte sich und hielt seine Arme schützend über seinen Kopf als eine Kaskade aus Knochenfragmenten auf ihn niederregnete und auf den Boden krachten. Ein fliegendes Stück ihres Helfers schoss in Dougals schweres Lederhemd und steckte darin wie eine Raubtierkralle. Dougal stand auf und sah Clagg, die Lippen schürzend, in die Höhle starren. „Primitiv“, sagte der Asura. „Aber Effektiv.“ Gyda ging an Dougal vorbei und lachte. Während sie in die Kammer ging, grinste sie den verkohlten Fleck an, wo vorher das Skelett stand. „Gut gemacht, Bäumchen“, sagte sie zu Killeen. „Wenigstens bist DU dein Geld wert.“ Dougal zuckte wegen dieser Beleidigung. Er sagte zur Gruppe, „Wir müssen uns beeilen. Es kann Minuten oder Tage dauern bis diese Falle wieder ausgelöst werden kann. Vielleicht funktioniert sie auch nur einmal aber man kann ja nie wissen.“ Gyda lachte wieder. „Er will damit sagen, ‚danke Sylvari, dass du meine Arbeit getan hast‘.“ Killeen Wangen erröteten in einem tieferen Grün. „Tut mir leid“, sagte sie zu Dougal. „Ich wollte dir nicht sie Show stehlen. Ich habe die Falle entfernt ohne jemanden zu verletzen.“ Dougal schnitt eine Grimasse. Er zweifelte nicht daran, dass ihre Entschuldigung aufrichtig war aber das machte es nur schlimmer. Er sagte, vielleicht nicht so nett wie er eigentlich konnte, „Du hättest uns vorher warnen können, oder uns Zeit geben können uns zurückzuziehen um aus der Reichweite der Explosion zu kommen. Weiterhin hättest du die Decke über uns zusammenbrechen lassen können.“ „Ich verstehe“, sagte Killeen nachdenklich. „Ich wollte unsere Aufgabe nicht gefährden.“ „Natürlich nicht“, sagte Dougal der sich schlecht fühlte weil er ihr Vorwürfe gemacht hatte. Sich selbst ungeachtet, konnte er nicht anders als ihre Ehrlichkeit zu mögen. „Vielleicht ist es ja das Wunder dieses Ortes“, sagte die Sylvari, „Es ist faszinierend. Für mein Volk ist der Tod ein wesentlicher Teil des Lebens. Wir verehren ihn komplett, auch die dunkelsten Teile. Aber wir verstehen ihn nicht-noch nicht.“ Sie sah sich in der Kammer um, ihre Augen groß vor Begeisterung. „Und trotzdem würden wir niemals so ein Monument bauen.“ „Es ist kein Monument für die Toten sondern eher ein Testament derer die gelebt haben, “ sagte Dougal leise. Er fühle wie sein Ärger schwand- jedenfalls ihr gegenüber. „Lass uns gehen.“ Dann sagte er lauter zu den anderen: „Wir müssen vorsichtig sein. Wir werden noch mehr solcher Fallen finden.“ „Du bist wie eine alte Frau, Mensch, “ brummte Güden „Meine Großmutter Ulrica würde nicht so sehr zögern wie du und sie ist schon sieben Jahre tot.“ Sie trat einen Haufen Knochen beiseite und hielt eine Fackel nach oben. „Du machst dir zu viele Sorgen. Was ist das Leben schon ohne Gefahr?“ „Länger“ sagte Dougal. Er folgte der Norn, die durch den explodierten Raum in die Kammern dahinter schritt. Er hatte schon mit anderen Norn gearbeitet. Sie waren auf viele Weisen herausragend, aber das waren auch die Norn Tyrannen. Gydas Getöse war nur dazu da eine Schwäche zu verdecken. Dougal erwähnte den Widerwillen der Norn, den Raum zu betreten, trotz ihrer Prahlerei, nicht. „Pah. So ein Leben scheint nur länger zu sein, wie ein Essen ohne Geschmack, “ beschloss Gyda. Während Dougal ihr folge, bemerkte er, dass die Luft etwas kühler wurde. Als sie alle in der nächsten Kammer waren hielten Dougal und die Norn ihre Fackeln hoch. Das Licht enthüllte etwas dickes, graues, dass an der Spitze der gewölbten Decke hing. Dougal hielt die Hand über seine Augen um sie vor der Fackel zu schützen und beäugte die Substanz. Erst dachte er es wäre hängendes Moos aber plötzlich war ihm klar was es war. Gewebe. Dougal fluchte. Er schrie eine Warnung aber Killeens hoher Schrei hinter ihm schnitt plötzlich ab. Er drehte sich gerade schnell genug um, um zu sehen wie die Sylvari in einem Loch im Boden verschwand.

[align=center]GHOSTS OF ASCALON[/align]


Wer lieber das englische Original lesen möchte, der schaut am besten bei TenTonHammer vorbei.
Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
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