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Mittwoch, 20. Oktober 2010, 16:55

GW2: Neues zu den Dungeons auf PC-Gamer



Im weiteren Verlauf unserer GW2 Preview (Gestriger Post) werden wir heute die Tiefen der ersten Veröffentlichten Dungeons ausloten - wie funktionieren sie, welche Beute gibt es, und sogar gegen welche bekannten Gesichter aus GW1 ihr antreten müsst. ArenaNets Verliesdämonen waren so nett, uns einen Einblick zu geben, was diese unterirdischen Todesfallen alles für uns in Petto haben, und uns außerdem mit den berühmten Abenteurern bekannt machen, die uns den Weg zeigen.

Wenn ihr ein Dungeon das erste Mal betretet (es wird etwa alle 10 Level ein neues Dungeon geben, und Zusätzliche im Endgame), dann kommt ihr in den Story Modus, der sich um ein oder mehrere Mitglieder der berühmten Abenteurergilde Destinys Edge (welche im morgigen Artikel vorkommt), bestehend aus Caithe, eine naturverbundene Sylvari, die die Wahrheit sucht, Rytlock, ein unbarmherziger und durchtriebener Kommandeur der Charr, Logan, ein rechtschaffener und loyaler Verteidiger des Seraphenthrons, Eir, eine umherziehende Norn Taktikerin, die sich darauf verlässt, in die Gedanken ihrer Feinde einzudringen, und Zojja, eine vorlaute und eingebildete Erfinderin. Sie sind eine ziemlich ungewöhnliche Kombination, aber ihre unterschiedlichen Stärken und Hintergründe erlaubten es ihnen, immer die Erfahrung und Möglichkeiten zu haben, um alles zu meistern, das ihnen im Weg stand. Aus unbekannter Ursache zerbrach dieses legendäre Team, und es ist unser Job, sie wieder zu vereinen.

Zum Glück muß man sich nicht in einem Stuhlkreis setzen, und über ihre Gefühle reden - in den Dungeons geht es nur ums kämpfen (sogar das, welches als Party in einem Landsitz [Ich tippe dabei auf Beetletun] beginnt wird schnell kampflastig). Das erste Mal wenn ihr ein Dungeon spielt, dann spielt ihr es im Story-Modus, in dem ein oder zwei Mitglieder von Destinys Edge als freundliche NPCs auftauchen um die Geschichte voran zu treiben. Diese Geschichten werden sich von der persönlichen Geschichte der Spielerfigur unterscheiden, obwohl ihr beide Male euren Charakter spielt.

Wenn ihr den Story-Modus eines Dungeons geschafft habt wird der Erkundungs-Modus freigeschaltet, in dem verschiedene nachfolgende Stories aus der selben Gegend erzählt werden, aber nichts mit Destinys Edge zu tun haben. Dieser Modus wurde sehr stark wiederholbar gestaltet, und wird mehrere, aber nicht zufällige, Pfade haben, die unterschiedliche Szenarios und auftauchende Gegener haben werden. Lead Content Designer Johansson erzählt: "[Wir] wollen nicht, daß Spieler in das Verhaltensmuster fallen, daß sie leicht vorhersagen können, was als nächstes kommt. Wir wollen, daß es eine Überraschung ist, um es für die Spieler lebendig und frisch zu halten." Auf dieser Seite werden eine Menge geheime Events in den Dungeons versteckt sein, die die Spieler entdecken können.

Das klingt theoretisch ganz gut, aber wie funktioniert es in der Praxis? Lasst uns einen Blick auf Sorrows Embrace [scheinbar etwas anderes als Sorrows Furnace aus GW1. Oder ein Fehler der PC-Gamer] werfen, ein Level 60-70 Dungeon, das hier zum ersten Mal enthüllt wird. Sorrows Embrace ist ein Hort für die Schaufler [Dredge], eine Maulwurf-ähnliche Rasse die früher von den Zwergen versklavt wurden, aber jetzt frei sind. Im Story-Modus findet ihr heraus, daß die Führer der Schaufler ihr Volk verraten, und sie als Sklaven für die Seraph verkauft haben. also bekämpft ihr die Sklaventreiber. Im Erkundungs-Modus helft ihr den Schauflern, die nun eine Revolte gegen ihre korrupten Führer planen. Uns gefällt es, wie dieses Setup unsere Aktionen aus dem Story-Modus als Konsequenz folgt. Der große böse Boss den ihr vertrieben habt ist hier beim zweiten Mal nicht mehr da - ihr bekommt es mit den Resten eurer Aktion aus dem Story-Modus zu tun.

Im Erkundungs-Modus seid ihr aber allein - die Helden von Destinys Edge haben nur Schlüsselrollen im Story-Modus, und die mietbaren Gefolgsleute aus GW1 kommen im Nachfolger nicht vor. Die Entwickler haben mir aber versichert, daß es einfacher als jemals sein wird, Spieler für eine Gruppe zu finden.

Ein Dungeon wird einige vertraute Gesichter für die hardcore GW Spieler bereithalten. Um Level 30 könnt ihr die Ascalon Katakomben betreten. Die Geister dort sind rastlos, also führt der Charr (Bestienmeister) Kommandeur und Mitglied der Destinys Edge Gruppe Rytlock unsere Gruppe um sie durch Schläge wieder zu beruhigen. Aber ihr werdet auch ein paar mächtigere Geister unter ihnen bemerken, wie die Geister der Klassentrainer aus dem ersten Spiel. Meister-Waldläufer Nente kann sich teleportieren und Wellen aus Pfeilen schießen die Teile des Raums abdecken, und euch zwingen Deckung hinter Umgebungsobjekten zu suchen. Kriegsmeister Grast prügelt auf Spieler und die Umgebung mit seinem überdimensionalen, halb-geisterhaften Hammer und ihr könnt die Felsteile die er herausschlägt aufgeben und damit zurückwerfen. Zuletzt ist da der Nekromant Munne und der Boss des Dungeons, König Adelmen [evtl König Adelbert?]

ArenaNet schwimmt wieder gegen den Strom wenn es um Dungeonbelohungen geht: jedes Mal wenn ihr ein Dungeon schafft bekommt ihr garantiert ein Rüstungsteil für eure Klasse durch ein Token System. Die Entwickler möchten die Spieler nicht dazu zwingen Dungeons zu machen, wenn sie nicht wollen (sie sind laut Johansson für die Spieler designt die den Reiz des "schwierige Inhalte durch Teamwork meistern" mögen). Und obwohl die Dungeon Sets phantastisch aussehen - jedes Dungeon hat ein eigenes zusammenpassendes Set für jede Rüstungsklasse, das thematisch auf den Dungeon angepasst ist - werden die Werte gleichwertig mit levelgleicher Ausrüstung sein, die man auf andere Art im Spiel bekommt, wie Weltevents, persönliche Geschichte, PvP oder Minigames.

Während meines Spiels bemerkte ich, daß eine gesunde Balance aller unterschiedlichen Contentteile auf natürliche Art kam. Ein Auftrag der persönlichen Geschichte brachte mich zu einer Burg in der offenen Welt, die ich ich als teil eines Weltevents unter Belagerung durch Zentauren vorfand. Also sind einige andere Spieler in der Gegend und ich während des Schlachtens von Pferdemenschen zusammengekommen, und haben eine Gruppe gebildet um ein wenig zusammen herum zu ziehen. Ich liebe es, wie einfach und lohnenswert es ist, mit anderen Spielern eine Gruppe zu bilden und Freundschaften zu beginnen - aber man muß nicht. Es sieht so aus, als hätte GW2 lohnenswertes und erfrischendes Spiel für alle unterschiedlichen Arten von Spielern, vom einsamen Wolf bis zum zwanghaften Gruppenspieler.

Bild
Genau so lief das Weltevent ab:
1. Ich beschützte die Zivilisten in der Festung
2. Die Zentauren wurden aus der Festung zu ihrem Camp zurückgedrängt
3. Sie formieren sich neu und greifen an, aber ich und einige andere Passanten hielten den Druck auf sie aufrecht
4. Sie beschwören einen großen Elementargott
5. Wir machten die Hosen voll

Wir haben es versucht, wir haben es wirklich versucht, aber es war zu viel Information um alles in nur 2 Nachrichten zu packen. Morgen wird diese dreiteilige Serie mit all den Informationen weiter gehen, die wir nicht in diesen Teil gebracht haben, und einer überraschenden Bekanntmachung, mit der ihr nicht gerechnet habt.

Link:
- PC-Gamer (englisch)
Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
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