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Sonntag, 27. März 2011, 10:35

Passt auf — Die Frösche kommen!



Im neuen Blogeintragvon ArenaNet wird uns die froschartige Rasse der Hylek vorgestellt; sie waren bereits in GW1 präsent und haben sich von einer rein feindlichen Rasse zu einem möglichen Verbündeten für GW2 gemausert. Ihre Lebensweise, ihr Aussehen und ihr Vorkommen werden nun genauer erklärt. Außerdem erhalten wir einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, warum wir nun gerade die Hylek sehen.

Die "Hylek" sind in GuildWars 1, wie sich manch einer vielleicht erinnert, ein Stamm der Froschmenschen. Allerdings wurde dieser Begriff schnell zu einer allgemeinen Bezeichnung für froschähnliche Kreaturen in ganz Tyria, sodass sich irgendwann auch die Heket so nannten. Die heutigen Hylek stammen von den Heket oder Froschmenschen, wie sie in GW:EN genannt wurden, ab, leben in Stämmen mit bis zu mehreren hundert Fröschen zusammen und werden als Kaulquappen geboren.

Die Hylek haben wir zuletzt in Vaabi sowie der befleckten Küste gesehen, doch mit der Klimaerwärmung und der daraus folgenden Erwärmung der Zittergipfel wurden große Regionen von Kryta bis Orr in Sumpflandschaften verwandelt - Nr.1 Hylek Territorium.
Die Hylek haben sich in diesen Gebieten niedergelassen und rasch vermehrt. Auch wenn die Gebiete, in denen sich die Hylek angesiedelt haben, von Gefahren in Form von Korsaren, Dienern Zhaitans, Lindwürmern und Kraits strotzen, ist die vermutlich größte Bedrohung für die Hylek ein rivalisierender Stamm, der es sich in den Kopf gesetzt hat, mehr Lebensraum zu brauchen. Dies führt für gewöhnlich zu einem Krieg und für mindestens einen der beteiligten Stämme zum Tod.

Hylek kämpfen mit tödlichen Giften, welche sie in ihren Giftdrüsen produzieren (im Blog ist ein Auszug aus einem asurischen Forschungsbericht. Laut diesem starb während der Recherche einer der Asuras nach 2 Tagen Fieber am Gift einer einzigen Wunde - der Forschungsbericht wurde post mortem veröffentlicht, was darauf schließen lässt, dass die Hylek keinen der Asura am Leben ließen). Verschiedene Stämme sind durch unterschiedliche Farben gekennzeichnet, wobei die Farben ein Indikator für die Aggressivität des Stammes und die Stärke ihres Toxins sind.

Im Gegensatz zu der kampfbereiten Natur der Hylek steht deren soziale Zusammenarbeit mit den anderen Völkern Tyrias, woran man auch den enormen Fortschritt dieses Volkes innerhalb des letzten Viertel Jahrtausends feststellt. Da die Hylek gegen ihr selbst produziertes Gift, sowie eine Reihe natürlich vorhandener Gifte immun sind und auch im Kampf Gifte benutzen, ist es nur natürlich, dass sie damit experimentieren.
Aus diesem Grund sind die Hylek im Laufe der Zeit zu einigen der meistgesuchten Alchemisten Tyrias geworden und werden auch von großen Organisationen wie dem Orden der Gerüchte gesucht.
Die Händler der Hylek tauschen oft ihre schwächeren Gifte sowie Tränke, welche den Stahl stärken, gegen Güter, Rohmaterialien oder Waffen ein. Denn es ist zwar nicht zu leugnen, dass die Hylek viel weiter entwickelt sind als ihre Vorfahren (auch wenn sie, mit den anderen Völkern verglichen noch primitiv erscheinen mögen), allerdings wird es mit diesen Froschhänden wohl für immer ein Ding der Unmöglichkeit bleiben, gute Waffen selbst herzustellen. Nichts desto trotz sollte man die Hylek nicht unterschätzen, denn, sollte man das Pech haben, den Zorn eines Stammes auf sich zu ziehen, sind sie gefährliche Feinde und für gewöhnlich in der Überzahl!

Die Hylek sind übrigens auch religiös, sie beten die Sonne an, als wäre sie eine Göttin. Sie geben ihr zwar keine Namen, aber sie veranstalten viele Feste und Turniere um den Himmelskörper, der für sie sowohl für Gut als auch Böse steht, zu preisen. Denn die Sonne bringt zwar Wärme und Beute, allerdings wissen die Hylek nur zu gut, wie zerstörerisch die Sonne sein kann, sind doch schon viele ihrer Artgenossen ausgetrocknet, verdurstet oder verhungert.
Jeder der Stämme hat mindestens einen Priester, der Sonne und Himmel "lesen", also das Wetter voraussagen soll, was für die Hylek sehr wichtig ist.

Link:
- ArenaNet Blog
- gwcom.de

Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
*07*

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