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Samstag, 13. August 2011, 11:04

Jede Menge Sylvari Artikel

ede Völker-Woche zog bisher noch immer eine Flut an Interviews, Artikeln und Blogeinträgen hinter sich her. Bei der Sylvari Woche ist das nicht anders. Hier eine Auswahl zum Nachlesen:

Casual is as Casual does fragt sich, warum weibliche Sylvari denn nun Brüste haben, und weiß auch gleich die Antwort: Das hat mit Ronan und den Gräbern entlang der Pflanzstätte des Bleichen Baumes zu tun.


Warum haben Sylvari Brüste – oder: Geschlechtsunterschiede in GW2

Nun da die Sylvari einen weiteren Auftritt in vielen Artikeln der Gaming-News haben, ist diese eine Frage, die sich denjenigen stellt, die GW2 nicht verfolgen (bzw. nicht so fanatisch wie andere), als sie diese neue Rasse vorgestellt bekamen. So, warum – so fragen wir uns – hat eine Rasse von fühlenden Pflanzenwesen, deren Körper nur vage Illusionen der humanoiden Form sind, sekundäre Geschlechtsmerkmale wie Brüste (oder Bärte, niemand scheint sich zu fragen: Wieso haben Sylvari Bärte)?

Es beginnt mit einer Geschichte von einem Mann und einem Zentauren. Der Mensch, Ronan, der als sein Dorf vom Weißen Mantel und ihren Mursaat abgeschlachtet wurde einen Samen auf den Gräbern seiner Familie pflanzte, und danach gelobte, von dort an ein friedliches Leben zu führen. Später war er mit einem Zentauren namens Ventari befreundet, der Ronans Ideale trotz der gewaltsamen gemeinsamen Geschichte beider Völker teilte.

Nachdem Ronan starb, kümmerte sich Ventari um das kleine Bäumchen, das auf den Gräbern der Menschen wuchs und er schrieb seine Gedanken und Lebenserfahrungen auf eine Tafel, die er an den Fuß des Bäumchens legte. Die Sylvari wurden später aus diesem Blassen Baum geboren, und nahmen menschliche Formen des Landes an, das sie nährte. Deswegen haben sie Brüste und Bärte.

Obwohl Sylvari ein Geschlecht haben, handeln sie ohne Rücksicht auf ihr Geschlecht mit dem Respekt allen Lebens, ritterlichkeit und Liebe.

„… die traditionelle Rollenverteilung der Menschen hat für die Sylvari keine Bedeutung, weder in ihrer Gesellschaft, noch in ihren romantischen Beziehungen. Oft drückt sich die Begeisterung eines Sylvaris mit höfischem Eifer aus – emotional, empathisch, persönlich – was nicht notwendigerweise vom Geschlecht bestimmt ist.

Ganzer Artikel: Wartower
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