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Donnerstag, 26. Januar 2012, 10:11

Glanz vergangener Tage

Steinewerfer - nicht viel anders wirkten sie in Guild Wars: Eye of the North auf die Spieler. Weder optisch noch erzählerisch wurde ein anderer Eindruck vermittelt. In Guild Wars 2 soll das anders werden. Der neueste Blogeintrag stellt eine weitere NPC-Rasse vor: "Die Jotun".

Wir erfahren darin, dass diese, die fernen Zittergipfel bewohnenden Wesen, nicht immer so heruntergekommen waren, wie sie sich bis jetzt darstellen. Einst regierten diese Riesen über große Reiche und bauten als Zeichen der Macht gewaltige Monumente. Beherrscht wurden sie von Königen, ihre Magie war mächtig und vielleicht auch schon vor der Ankunft der Menschengötter in Tyria tätig.

Wie konnten die Jotun so abfallen? Der Grund lautet Blut. Zu den wenigen Glaubensvorstellungen der Jotun gehört, dass Blut magisch sei - und natürlich ist Jotunblut magischer als das anderer Rassen! Nachdem man aber sämtliche nennenswerten Spezies in Schlagdistanz entweder vernichtet oder aber vertrieben hatte, wandten sich die einzelnen Königstümer in ihrer Suche nach absoluter Macht gegeneinander. In diesen lange währenden Kämpfen wurden nicht nur sämtliche Königstümer zerstört und in einzelne, blutsverwandte oder verbündete Clans zersprengt, auch sämtliches Wissen um höhere Magie ging verloren. Allein gelernt wurde daraus nichts. Nach wie vor kämpfen die einzelnen Sippen untereinander, auch glücklose Wanderer auf dem Weg durch Jotunterritiorium werden nicht verschont. Letzteres ist auch weitgehend dem starken Drang der männlichen Jotun zuzuschreiben, die Weibchen und Kinder in ihren Bruthöhlen zu schützen. Dauerhafte Verträge oder Bündnisse mit dieser Rasse sind nur so lange möglich, bis deren Angehörige zu dem Schluss kommen, aus einem Wortbruch mehr Vorteile ziehen zu können als aus deren Einhaltung.

Auch grafisch wird man den Jotun in Guild Wars 2 ihren neuen Ruf anmerken können. Größer und intelligenter sollen sie wirken. Auch die magischen Relikte, auf die man in ihren Lagern wird stoßen können, werden ihre große Vergangenheit nochmals deutlich unterstreichen. Für die Rassen, deren Angehörige und vor allem die Angehörigen der Klinge des Schicksals sollen die Jotun ein Mahnmal sein: "Seht her was geschieht, wenn man sich in internen Zwistigkeiten verliert!"

Quellen: Offizieller Blog, Wartower

Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
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