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Montag, 30. Januar 2012, 10:06

Blogschau Nr. 7 (29. Januar 2012)

Saxon @ The Vigilant: Expansions and Mounts
Manche werden beim Titel des Artikels schon laut aufgestöhnt haben, und wir hoffen, dass das ewige Reizwort "Mount" nicht zu medizinisch bedenklichen Reaktionen geführt hat. Zu unserer Rechtfertigung sei aber gesagt, dass Saxons Beitrag in der Tat ausnahmsweise einmal eine neue Idee in die Runde wirft: Mounts ohne wesentlichen Geschwindigkeitsbonus, dafür aber mit Fertigkeiten, die als drittes Waffenset fungieren. Die Idee, in künftigen Erweiterungen könnte ArenaNet neue Waffen einführen, schwirrt ja öfter mal durch die Foren, und warum denen dann nicht vier Beine verpassen?
In bemerkenswerter geistiger Übereinstimmung nimmt sich außerdem auch Ananamoose vom Guild Wars Insider des Themas an und plädiert in einem Artikel, der die Diskussion angenehm leicht nimmt, für Reittiere in Guild Wars 2.

Ruby @ Flameseeker Chronicles: We don't need no stinkin' endgame
Auf zum nächsten Dauerthema – die Blogosphäre scheute in den letzten zwei Wochen kein Konfliktfeld. Ruby Bayer vertritt allerdings im Gegensatz zu den vorigen zwei Autoren eine klassische Guild Wars-Position: Endgame und Raids seien vollkommen unnötig. Erstens sei ArenaNets Zielgruppe nun einmal eine andere, und zweitens gebe es in Guild Wars 2 die guten Inhalte eben schon am Anfang – nicht erst nach 80 Leveln Langeweile. Hunter ist da ganz ihrer Meinung und beleuchtet außerdem die praktischen Vorteile von vier gegenüber 24 Mitspielern.

Ravious @ Kill Ten Rats: Just Play, Quests as Hearts
Im Gegensatz zu den beiden vorigen Themen sind Dynamische Ereignisse vergleichsweise unumstritten: Man diskutiert höchstens darüber, wie viel mehr Spielspaß sie bringen. Ravious beschäftigt sich in seinem Artikel allerdings mit einem Element der Events, das in der Debatte normalerweise wenig Aufmerksamkeit erfährt, nämlich den Herzchen, von denen in jeder Zone Tyrias eine Handvoll gefüllt werden wollen. In ihnen erkennt er die Funktion der Questhubs aus anderen MMORPGs wieder, die den Spieler auf einem verlässlichen Pfad von Aufgabe zu Aufgabe leiten. Als Dreingabe gibt es zu dem Thema auch noch ein Statement von Anthony Gordon, Game Designer bei ArenaNet.
Daneben hat Rhysanne ebenfalls einige Gedanken zu den Dynamischen Ereignissen beizutragen: Events würden endlich wieder wirkliches Scheitern zulassen und so zur Glaubwürdigkeit der Welt beitragen.

Lewis @ Mesmer.me: Failure To Launch
Zum Abschluss dieser Blogschau ein Artikel, der sich um die harte technische Realität eines MMORPGs sorgt: Lewis Burnell zieht aus dem eher suboptimalen Launch von Star Wars: The Old Republic den etwas radikalen Schluss, Spieler einfach nicht mehr entscheiden zu lassen, auf welchem Server sie spielen wollen. Trotz mannigfaltiger Ausnahmen für Gilden und Freunde könnte diese Lösung allerdings umstritten sein.

Quelle: GW2.info
Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
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