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Mittwoch, 4. Juli 2012, 11:31

Die 6 goldenen Regeln bei der Entwicklung von GW 2

Laut Ben Miller wurde jeder Aspekt des Spiels von bestimmten Design-Grundsätzen beeinflusst und genau diese “Goldenen Regeln” stellte der Game Designer nun im Detail vor.

Als erstes listet Miller eine Regel auf, die laut des Game Designers in nahezu alles, was für Guild Wars 2 geschaffen wurde, integriert ist: “Lass die Welt lebendig werden”. Tyria werde dabei als Metapher für eine echte Welt gesehen. Hinsichtlich der Geschichte hätten dabei z.B. geopolitische Dynamiken entworfen werden müssen. Bei der Gestaltung der Umgebung hätte man durch die Wahl der Kreaturen für bestimmte Gebiete und deren biologische Beziehungen ein gewisses Ökosystem geschaffen. Damit Spieler ein Gefühl für das Ganze bekommen, gebe es Events, bei denen z.B. die Auswirkungen der geopolitischen Konflikte näher betrachtet werden.

Auch das Thema Kooperation spielt bei der Entwicklung eine wichtige Rolle. Das Ziel sei es, dass alle Spieler einer Gruppe auch tatsächlich in der gleichen Gruppe seien und z.B. nicht untereinander um Rohstoffe kämpfen müssten. Dieser Gedanke spiegele sich u.a. im Kombo-System und den Events wider.

Ein weiteres Ziel bei Guild Wars 2 sei es, die Welt nicht hinter ganzen Stapeln von Menüs, Buttons etc. zu verstecken, getreu dem Motto “Spiel das Spiel, nicht das UI“. Zudem wolle man bei der Entwicklung auch Risikos eingehen und Ideen testen, die neu und einschneidend sind. Wenn der Plan am Ende des Tages nicht so aufginge wie gedacht, sei das kein Scheitern sondern Spielen – und man wachse an dem, was man getan habe.

“Mach es gut oder überhaupt nicht” – Auch diese Regel spielt laut Miller bei der Entwicklung von Guild Wars 2 eine wichtige Rolle. Das Ergebnis sei, dass man sich auf Kern-Features konzentrierte und nicht auf das unwichtige Drumherum, was jedoch auch bedeute, dass man entschieden habe, einige Funktionen zu beschneiden.

Zu guter Letzt wolle man den Spielern Respekt zollen. Guild Wars 2 könnte später mit dem wirklichen Leben der Spieler konkurrieren und gegen Freunde, Familie oder Arbeit um die Freizeit kämpfen. Daher wolle man Spielern ein bedeutendes Erlebnis bieten und keine geistlose Zeitverschwendung. Warum auch immer ein Spieler Zeit in Tyria verbringe, man wolle nicht, dass diese mit Dingen verschwendet werde, die keinen Spaß machen würden.

Den kompletten Beitrag von Miller zu den goldenen Regeln bei der Entwicklung von Guild Wars 2 findest du imArenaNet Blog (eng).

Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
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