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Mittwoch, 25. Juli 2012, 15:11

Mehrschichtprinzip beim Geschichtenerzählen

Diesmal beschäftigt sich Continuity und Lore Designer Jeff Grubb mit den verschiedenen Erzählebenen in Guild Wars 2. Zum einen gibt es die übergreifende Geschichte, die die ganze Welt berührt, von der der jeweilige Charakter anfangs nur wenig mitbekommt, aber dann immer stärker in den Strudel der allumfassenden Bedrohung der Welt hineingezogen wird. Nur durch Kooperation mit anderen Charakteren und Völkern ist diese große Herausforderung zu meistern.

Auch die persönliche Geschichte greift das Weltgeschehen auf und ist mit ihm verflochten, dennoch hat jeder Charakter hier seine eigenen Erlebnisse. Wie im Entwicklungsroman wächst der Held an seinen eigenen Entscheidungen und Aufgaben, um sich schließlich den Drachen zu stellen.

5 Helden sollen dabei der Leitstern sein: Zojja, Logan, Rytlock, Caithe und Eir. Von ihnen erfährt der Guild Wars-Fan in den dazugehörigen Romanen - von ihren Leiden, Problemen und heldenhaften Taten. Aber auch im Spiel begleiten sie den Helden in seiner persönlichen Geschichte: Sie sind seine Mentoren und weisen den Weg. In den Verliesen erfährt man mehr über den einstigen Bund "Klinge des Schicksals" und hilft dabei, diese wieder zu vereinigen.

Zentrales Thema aller Geschichten bleibt das Zusammenbringen der Völker, das Zusammenspiel der Charaktere im Angesicht der Gefahren Tyrias.

Quellen: ArenaNet Blog,

Hier findet Ihr die Übersetzung von Martin Kerstein.
Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
*07*

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