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Samstag, 25. August 2012, 03:22

Geschichte

Viele erwarteten, dass das erste Ausdehnen der Charr in das nördliche Tyria ein Blutbad bedeutete, das an die Zittergipfel branden und Charr und Norn gleichermaßen ertränken würde. Die Wahrheit sah schließlich anders aus. Als die Charr den Fuß des Gebirges erreichten, wurden sie von den Norn mit einem einzigen Stoß zurückgeschlagen, jeden einzelnen angreifenden Kriegsverband auslöschend.


Obwohl man davon ausgehen kann, dass die Charr den Widerstand der
Norn hätten brechen können, wenn sie ihre gesamte Armee, oder auch nur eine Legion, entsendet hätten, konnten Kriegsverbändeund kleinere Trupps nicht die individuelle Stärke der Norn überwinden. Diese ersten Gefechte lehrten beide Seiten, den jeweils anderen zu respektieren.


Aus diesem fortwährenden gegenseitigen Respekt und gegenseitiger Stärke erwuchs eine seltsame Pseudo-Allianz, die bis heute ungebrochen ist. Seit beinahe zweihundert Jahren ist die östliche Grenze der Zittergipfel stabil geblieben. Den Charr ist es erlaubt, Gunnars Feste und die unteren Schluchten zu passieren, in denen sich die
Norn ausgebreitet haben. Tatsächlich erlaubten die Norn den Charr sogar die Passage von Ascalon nach Kryta während des großen Feuers und ermöglichten somit die Charrinvasion der zentralen Länder derMenschen. Auch wenn dies kein Zeichen einer Allianz darstellte, führte es dazu, dass beide Völker nun in einem argwöhnischen Frieden leben.

Es wurde nie ein Friedensvertrag unterzeichnet; eine solche Vereinbarung wäre bedeutungslos für die individuellen
Norn gewesen und kein Charr hätte ein solches Dokument auch nur angespuckt. Trotzdem gestatteten sich die beiden Völker gegenseitige Passage und Handel, während sie ihre Grenzen sicherten. Ein Kriegsverband oder ein Nornjäger, der zufällig die Grenze ins jeweils andere Gebiet überschreiten sollte, wird vorurteilsfrei ausgelöscht. Doch diese Gefechte gefährden nicht den gegenseitigen Status der beiden Nationen.

Während der letzten hundert Jahre wurden immer mehr
Norn in den Ländern in und um Kryta gesehen. Ein antiker Drache von Eis und Schnee hatte sich im höchsten Norden der Zittergipfel erhoben, selbst die strammsten Nornjäger in den Süden der Zwergenterritorien treibend. Dort fanden sie verlassene Zwergenlager und eine neue Herausforderung in Form der Schaufler, die alten Feinde der Zwerge, nun kaum als die ehemals primitiven, verängstigten Kreaturen wiederzuerkennen.


Die Schaufler, ihre neu gefundene Freiheit nach dem Fall der Zwerge an die Zerstörer feiernd, nutzten die Gelegenheit, um in den Zittergipfeln eine ernstzunehmende Gefahr zu werden, während die
Norn es genießen, ihre neuen Feinde zu jagen. Die Norn und die Schaufler kämpfen um die Kontrolle über diese Gebiete in einem fortwährenden Krieg, der über die höchsten Gipfel hinwegzieht.

Die
Norn bewahrten sich auch ihre Verbundenheit zu ihren menschlichen Freunden, auch wenn diese Verbundenheit nicht mehr so stark ist, wie sie einst war, fühlten sich die Norn noch oftmals betrogen durch ihre unberechenbaren menschlichen Verbündeten. In den letzten Jahren wurde dieses Gefühl des Verrates noch verstärkt, da die Norn der krytanischen Königin nicht vertrauen.

Die Königin erscheint Mitgliedern dieses unabhängigen Volks viel zu abhängig von ihren Beratern, zu unsicher, eigene Entscheidungen zu treffen, wie es ein Held tun sollte. Obwohl die Beziehungen sich abgekühlt haben, hoffen die
Norn dennoch, dass die krytanische Königin sich darin beweisen wird, ihr Volk zu beherrschen, oder dass sich jemand anderes aus den Reihen der Menschen erheben wird, der ihnen zeigt, was Stärke bedeutet.
Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
*07*

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Maurus Ticius« (25. August 2012, 03:31)


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