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Montag, 29. Juli 2013, 20:26

Colin Johanson im Interview mit US Gamer

Ausgehend vom Konzept der Lebendigen Geschichte, mit der ArenaNet das MMO-Genre in eine neue Richtung lenken will, schnappte sich US Gamer den immer mitteilungsfreudigen Game Director Colin Johanson und stellte ihm eine Reihe von Fragen. So erfahren wir z. B., warum das mit dem Hinsetzen auf Stühle so eine schwierige Sache ist. Leider gehört das auch in den Bereich "currently not to be worked on", so dass es mit Kaffekränzchen zwischen den verschieden großen Rassen auch weiterhin schlecht aussieht.

Daraufhin geht's schon los mit den Fragen zur Lebendigen Geschichte: die persönliche und die lebendige Geschichte sollen in Zukunft enger miteinander verquickt werden. Die ersten Kapitel der lebendigen Geschichte waren eher einzelne Storybögen, während das neue Update eine längere Entwicklung einleiten soll. Und ja, wer's bisher nicht geglaubt hat, es gibt einen Masterplan hinter der ganzen lebendigen Geschichte. Er will damit auch dem Gefühl vieler Spieler entgegen steuern, die die einzelnen Kapitel nur als vorübergehende Storyfäden erlebt haben. Vielmehr sollen die weiteren Updates Veränderungen in der gesamten Welt von Tyria bringen und damit werden auch Gebietserweiterungen einher gehen.

Natürlich wird auch wieder beteuert, dass mehr Verliese kommen werden, die Bosse überarbeitet und überhaupt alles besser wird. Auch der Kampf gegen Zhaitan steht auf der Liste, der erst kurz vor Release des Spiels fertig gestellt worden war. Angeblich sollen manche Dungeons sogar vom Reißbrett weg neu aufgebaut werden mit neuen Bossen, neuen Spielmechaniken und Belohnungen. Da es immer Spieler geben wird, die das System für eine Gewinnmaximierung nutzen werden, wogegen man laut seiner Aussage nicht endgültig etwas machen kann, versuchen sie, das Belohnungssystem über möglichst viele Inhalte zu streuen.

Den Erfolg der persönlichen Geschichte hatten die Entwickler vorab anders eingeschätzt. Tatsächlich ist bei vielen Spielern aber das Gefühl aufgekommen, als ob sie gerade zum Ende der Geschichte nur der Sidekick eines größeren Helden gewesen werden (Trahearne lässt grüßen).

Gefragt nach den beiden möglichen Fraktalen, die je nach Ausgang der Wahl ins Spiel implementiert werden sollen, gibt Colin nur eine kurze Beschreibung des Thaumanova Reaktors, für den Ellen Kiel steht. Bei diesem handelt es sich um einen ersten Prototyp der Inquestur, ein bisschen ähnlich dem Schmelztiegel der Ewigkeit. Die Explosion des Reaktors hatte große Auswirkungen auf die Umgebung und drehte sie quasi um.

Am aufwändigsten ist die Entwicklung von neuen Rüstungen und großen Bossen. Gerade die rassespezifischen Rüstungen sind sehr zeitfressend, so dass es von diesen auch in Zukunft nicht allzu viele geben wird.

Für die Gilden sind ein paar kleinere Dinge in der Vorbereitung, aber zunächst wollen sie sich um die Kerninhalte des Spiels kümmern, bevor sie sich anderen Features zuwenden.

Quellen: US Gamer , Buffed
Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
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