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Montag, 19. Oktober 2015, 13:03

So wirkt sich Heart of Thorns auf die Wirtschaft von Guild Wars 2 aus

Je näher der Release-Termin von Heart of Thorns, der ersten Erweiterung für Guild Wars 2, rückt, desto mehr Infos gibt Entwickler Arenanet auf der offiziellen Homepage preis. Im aktuellen Entwickler-Blog verrät euch Head of Analytics John Smith, wie sich das Add-on auf die Wirtschaft des MMORGs auswirken wird. Wir haben euch im Folgenden die wichtigsten Erkenntnisse des Artikels zusammengefasst.
Guild Wars 2: Heart of Thorns - Die Wirtschaft wird instabil

Gleich zu Beginn seines Posts betont John Smith, dass die aktuell im Spiel vorherrschende Balance der Materialien mit dem Add-on gehörig aus dem Gleichgewicht geworfen wird. Aufgrund der zahlreichen Änderungen und neuen Spielsysteme lässt sich das laut dem Head of Analytics nicht verhindern. Er sei jedoch optimistisch, dass schnell wieder Ordnung einkehren wird, sobald sich der erste Staub gelegt hat.

Änderungen seien etwa bei der Herstellung von Präkursoren zu erwarten. Im neuen System variiere die Menge der für die Präkursoren notwendigen Materialien nicht mehr, sie sei jedoch weiterhin ziemlich groß. Denn auch in Zukunft soll die Herstellung der wertvollen Bauteile für eine Knappheit bei vielen Gegenständen sorgen.

Zudem kündigt John Smith Änderungen bei der Wiederverwertung an. So wird etwa der durch die Wiederverwertung erzielte Ertrag verringert, um für noch mehr Verknappung zu sorgen. Außerdem sollen häufig benötigte Materialien mit seltenen Materialien ausgeglichen werden, um für eine bessere Balance zu sorgen.

Guild Wars 2: Heart of Thorns - Verlies- und Karten-Belohnungen

Laut John Smith sind Verliese aktuell ein bedeutender Bestandteil der Spielwirtschaft. Viele Spieler farmen die Instanzen, um immer wieder bestimmte Belohnungen abzugreifen. Mit Heart of Thorns will Arenanet die Spieler noch gezielter von den Verliesen weg hin zu den Fraktalen und Schlachtzügen leiten. Um das zu schaffen, werden einige Beutestücke aus den Verliesen entfernt und an andere Orte verlagert.

Auch bei den Karten-Belohnungen sind Änderungen geplant, da diese die Verknappung von bestimmten Materialien aufweichen. In Zukunft soll es nicht mehr möglich sein, Karten-Belohnungen über einen längeren Zeitraum überteuert anzubieten.Stattdessen dürfen Spieler ihre eigenen Vorräte einsetzen, um die angepeilten Ziele zu erreichen.

Zu guter Letzt betont Josh Smith, dass es nach dem Release von Heart of Thorns in den Märkten etwas wilder zugehen wird. Er verspricht jedoch, dass sie auf alle Unregelmäßigkeiten ein Auge haben werden und dass das Team notfalls mit Updates Anpassungen vornehmen wird.

Quellen: offizielles GW2
Rechtschreibfehler sind gewollt - nicht zufällig!
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